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EU-Workshop der CAF-Correspondenten

[Oktober 2018] Die Österreichische EU Ratspräsidentschaft hat am 12. Oktober die CAF-Correspondenten der EU zum Workshop eingeladen, um an der neuen Version des Europäischen Leitfadens für exzellentes Public Management (CAF) zu arbeiten. Thomas Prorok und Philip Parzer moderierten den Workshop zu dem auch die Partner des BACID Programms aus Bosnien Herzegovina und Mazedonien kamen. 

Kaiser-Maximilian-Preis: Regionen und Gemeinden für Europa

Quelle: www.kaisermaximilianpreis.at/de/

[Oktober 2018] Europa ist die Summe unser aller gemeinsamer Anstrengungen für ein Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Der Kaiser-Maximilian-Preis zeichnet jährlich außerordentliche Leistungen aus dem Bereich der europäischen Regional- und Kommunalpolitik aus. Die Ausschreibung richtet sich an Projekte und Initiativen, die in gemeinsamer, kreativer und nachhaltiger Weise den zentralen Zielen des europäischen Einigungsprozesses verpflichtet sind.

VRV 2015: Voranschlag und Rechnungsabschluss praktisch umsetzen

VRV 2015 Sonderausgabe

[Oktober 2018] Wie soll das neue Gemeinde-Haushaltswesen (VRV 2015) im Echtbetrieb umgesetzt werden? Wurde Vermögenbewertung für die Gemeinde schon abgeschlossen?

In unserer aktuellen Sonderausgausgabe des Forum Public Management (FPM) stellen wir den Voranschlag und Rechnungsabschluss Neu anhand der Beispielgemeinde Trofaiach vor.

Kommunalforum 2018: Kommunale Haushaltsreform

[Oktober 2018] Die Kommunalforen 2018 stehen ganz im Zeichen der Kommunalen Haushaltsreform und dienen kommunalen VerantwortungsträgerInnen zum intensiven Erfahrungsaustausch. Auf der Agenda stehen die Gemeindefinanzen 2020 – Was zeigen der neue Voranschlag und Rechnungsabschluss?

Die Tagung wird gemeinsam von Bank Austria, KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung, Österreichischer Städtebund und Österreichischer Gemeindebund veranstaltet. 

Wir dürfen Sie an zwei Veranstaltungsorten willkommen heißen.

BACID Fund 2018-21: Einreichfrist für Donauraumprojekte verlängert!

BACID Logo Programm vom KDZ betreut
[Oktober2018] Der erste Call von BACID II wurde verlängert und läuft noch bis zum 15. November 2018. Das BACID Programm wird vom KDZ betreut.



KDZ-Newsletter: Heißer Herbst

[Oktober 2018] Der KDZ-Newsletter 2018/05 ist online. Wir sind mit einer hochkarätig besetzten Konferenz in den Herbst gestartet. #Bundesstaat2030

Das Thema Steuerung im Föderalismus zieht sich im November weiter mit einem Symposium, das gemeinsam mit dem WIFO veranstaltet wird. Zwei Kommunalforen beschäftigen sich mit dem kommunalen Haushaltswesen und im Weiterbildungsprogramm drängen sich die Seminare dicht an dicht.

6. Stadtregionstag: Erfolgsmodell Stadtregion – Zusammen Wachsen

[Oktober 2018] Stadtregionen wachsen stark, sie ziehen PendlerInnen aus dem Umland an, müssen daher gemeinsam mit ihren umliegenden Gemeinden den stadtregionalen Verkehr, Wohnbau und Infrastruktur planen und finanzieren.

Symposium: Steuerung im österreichischen Föderalismus

KDZ Wifo Workshop Steuerung im oesterreichischen Foederalismus

[September 2018] KDZ-WIFO-Workshop: „Steuerung im österreichischen Föderalismus – Herausforderungen und Optionen“

Föderalismus. Und was kommt dann? #Bundesstaat2030

v.li.n.re. Peter Biwald, BM Josef Moser, Thomas Prorok, Karl-Heinz Lambertz, Stefan Lütgenau Foto: Foster Europe/APA-Fotoservice/Hollunder

[September 2018] Innovation und Fortschritt im Bundesstaat. 3. Statuskonferenz Föderalismus

Nationale und internationale ExpertInnen und EntscheidungsträgerInnen aus Österreich und der EU diskutieren die Rolle von Kommunen und Regionen im künftigen Europa. Klimawandel, Bürgerbeteiligung, neue Formen der Demokratie, Transparenz und Verantwortlichkeit waren die Schwerpunkte des zweiten Konferenztages am 21. September. In der der Keynote erläuterte Karl-Heinz Lambertz, Präsident des Ausschusses der Regionen, die Wichtigkeit der Europäischen Ebene.

Das kommunale Personalmanagement macht sich auf in neue Welten

Personalmanagement Kommunen

[September 2018] Wollen die Kommunen im Kampf um die besten Köpfe mithalten, müssen sie sich als Arbeitgeber neu erfinden und vor allem in ihrem Personalmanagement noch professioneller aufstellen. Mit den Methoden und Techniken von gestern lassen sich die heutigen, aber vor allem die Herausforderungen der kommenden Jahre nicht mehr ausreichend bewältigen.

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