Wer baut, muss auch pflanzen

Im Zentrum dieses Beitrages steht die kommunale Grünflächenpolitik. Zunächst gibt der Autor einen kurzen geschichtlichen Abriss zur „Erfolgsgeschichte der kommunalen Grünflächenpolitik“ und definiert in diesem Zusammenhang auch den Begriff selbst. Dabei wird auch thematisiert, dass Grünflächen die Städte erst wohnlich machen, dass Bauten und Pflanzen aufgrund der nahezu vollständigen kulturellen Überforderung unseres Lebensraumes unteilbar miteinander verbunden sind und, dass Grünflächen auch in Städten einen hohen Anteil an der Gesamtfläche einnehmen (Flächenbilanz in Stadt und Land). Für eine kommunale Grünflächenpolitik ist es wichtig, dass neue Wege der Finanzierung gefunden werden (z.B. zweckgebundener Grünflächenanteil in der Grundsteuer) und, dass eine ausreichende Planung erfolgt.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Das Rathaus 60(2007), 2, S. 34-38
Jahr: 
2007
Bestellnummer: 
4026