Realistische Bewertung des kommunalen Vermögens. Praxisbeispiel: Orientierungshilfen der Gemeinde Hürtgenwald

Der vorliegende Beitrag widmet sich den legistischen Vorschreibungen der neuen Gemeinde-Haushalts-Verordnung (GemHVO) in Nordrhein-Westfalen, die verpflichtenden bis zum 1. Januar 2009 die Erstellung einer Eröffnungsbilanz vorsieht. Das neue kommunale Finanzmanagement orientiert sich neben den bekannten Vorschriften der Haushaltsplanung und des Haushaltsvollzugs auch an den kaufmännischen Standards des Handelsgesetzbuches. Anhand des Praxisbeispiels der Gemeinde Hürtgenwald wird die Bewertung der Bilanzpositionen – allgemeine Positionen, Umlaufvermögen, Eigenkapital – aus Sicht der Gemeinde dargestellt. Der Artikel dient als nützlicher Ratgeber zur Berechnung der einzelnen Bewertungspositionen.

erschienen in: 
Innovative Verwaltung 29(2007), 7-8, S. 30-33
Jahr: 
2007
Bestellnummer: 
4118