Open Source im öffentlichen Sektor: flexibler, sicherer, günstiger

Open Source Software bietet großes Potenzial für den öffentlichen Sektor. Denn: Open Source Software kann frei genutzt, verbreitet, kopiert und weiterentwickelt werden. Durch den Einsatz von quelloffener Software verringert sich die Abhängigkeit des öffentlichen Sektors von einzelnen Herstellern lizenzpflichtiger Software und es können flexible und individuell anpassbare IT-Landschaften aufgebaut werden.

Trotzdem zögern viele Entscheider und IT-Verantwortliche in öffentlichen Einrichtungen, auf Open Source umzurüsten. Themen wie Garantie und Support, Sicherheit, Schulungsaufwand und die Weiterentwicklung der Lösungen in einer Community seien nach wie vor mit Fragezeichen behaftet.

Die Autorinnen und Autoren der Beiträge zeigen auf, warum Open Source gerade im öffentlichen Sektor eine gute Wahl sein kann und welche Vorteile in punkto Sicherheit, Unabhängigkeit und Verlässlichkeit mit dem Konzept einhergehen.

Die Bandbreite der Themen geht von verwaltungswissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Anschauungen der Thematik über die Bedeutung von Cloud Computing und Open Data im Public Sector bis hin zu konkreten Praxisbeispielen zum Einsatz von Open Source in Stadtverwaltungen, Schulbehörden und Forschungseinrichtungen.

Aus dem Inhalt:

  • Kapitel 1: Möglichkeiten und Chancen durch Open Source im öffentlichen Sektor
  • Kapitel 2: Anwendbarkeit, Dimensionen und Einsparpotenziale von Open Source
  • Kapitel 3: Best-Practice-Beispiele aus Verwaltung und Wirtschaft

Vorstellung und Bezugsmöglichkeiten:

Das Buch wird auf der Cebit das erstmals öffentlich vorgestellt: Halle 2, Stand D58/144 im Open Source Park

In Papierform können Sie es über den normalen Buchhandel oder  über den Werner Hülsbusch Verlag beziehen: http://www.vwh-verlag.de/vwh/

Webpräsenz: http://www.opensourcepublicsector.de/

Zum Artikel "Das Potenzial von Open Source und Open Data aus Sicht der Verwaltungswissenschaft": http://www.opensourcepublicsector.de/?p=100