Immaterielle Werte in der Finanzanalyse

Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Bedeutung immaterieller Werte für die Zahlungsansprüche eines Unternehmens. Mit einem allgemeinen Unternehmensmodell wird gezeigt wie Unternehmen auf Märkten agieren und sich durch die Transformation von Faktoren in Güter auszeichnen. Immaterielle Werte können finanzanalystisch nur sinnvoll erfasst werden, wenn ihre Definition und Systematisierung auf dem dynamischen Transformationsprozess eines Unternehmens aufbaut und eine Verbindung zu den Märkten aufweist. Immaterielle Werte lassen sich so in Faktoren, Güter und Optionen unterscheiden, die jeweils einen Einfluss auf die Zahlungsansprüche eines Unternehmens ausüben. Ausgangspunkt einer systematischen Analyse ist die Kenntnis der Preis- und Mengenprozesse.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Controlling 18(2006), 8-9, S. 533-438
Jahr: 
2006
Bestellnummer: 
3938