Die öffentliche Hand als Gesellschafter

Um ein faires und wahrheitsgemäßes Bild von der finanziellen Lage einer Gebietskörperschaft zu zeigen, bedarf es eines geordneten, zuverlässig geführten und ordentlich geprüften Rechnungswesens. Die vielfach geübten Ausgliederungen einzelner Aufgabenbereiche an selbständige Rechtsträger erfordern eine Gesamtschau. Im vorliegenden Beitrag wie eine Lösung am Beispiel des Pro-Forma-Konzernabschlusses der Stadt Graz gezeigt. Dies beginnt bei einer Übersicht über die Beteiligungen und Vermögens-, Schuld- und Leistungsdaten der Unternehmen und beleuchtet die Probleme bei der Überleitung zu einer Vollkonsolidierung und der damit verbundenen Darstellung von Zuschüssen und Leistungsentgelten an einbezogene Tochtergesellschaften.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Das öffentliche Haushaltswesen in Österreich 47(2006), 3-4, S. 212-224
Jahr: 
2006
Bestellnummer: 
3927