Das Verhältnis von zentralen und dezentralen Einheiten in der Kommunalverwaltung. Zwischenbilanz und Anregungen zur Umsetzung eines Kernelements des Neuen Steuerungsmodells

Die dezentrale Ressourcenverantwortung stellt ein ganz zentrales Element des Public Management dar. Komplementär zur ergebnisorientierten Steuerung bedarf es nach dem Konzept des modernen Verwaltungsmanagements eben auch der Zusammenführung von Fach- und Ressourcenverantwortung und einem neuen „Zusammenspiel“ von zentralen und dezentralen Einheiten. In dem vorliegenden Erfahrungsbericht der KGSt wird zunächst das Konzept nochmals vorgestellt und daran anschließend sowohl positive Erfahrungen aus Reformstädten berichtet, aber auch typische Schwierigkeiten beleuchtet und deren Ursachen (z.B.: wechselseitige Fehleinschätzungen und Missverständnisse zwischen zentralen und dezentralen Einheiten etc.) ausführlich thematisiert. Breiten Raum nehmen am Ende des Berichts praktische Hinweise ein, wie auftretende Schwierigkeiten vermieden bzw. verringert werden können.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Köln: 2006, 5; 45 S.
Jahr: 
2006
Bestellnummer: 
KB 2006/5