Das Geografische Informationssystem (Teil 2)

Der zweite Teil der Serie über polizeiliche Führungsinformationssysteme befasst sich im Wesentlichen mit der bundesweiten Implementierung eines Geografischen Informationssystems – der Visualisierung und Analyse kriminologischer Sachverhalte mittels elektronischer Landkarten. Die Einsatzbereiche und der Nutzen dieses Tools werden ebenso beschrieben, wie die Fehler und Schwierigkeiten bei der Entwicklung und Umsetzung. Wesentlich für die Weiterentwicklung des Austrian Crime Information Systems (ACIS) ist die Kooperation mit der Wissenschaft. Um jedoch den vollen Nutzen dieser neuen Auswerte- und Analysemethodiken zu lukrieren, ist die aktive und rechtzeitige Einbindung in den kriminalpolizeilichen Strategieentwicklungsprozess unabdingbar.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
SIAK-Journal 5(2008), 3, S. 88-98
Jahr: 
2008
Bestellnummer: 
4389