Konferenz EU-Regionalpolitik 2020+

28.09.2017, Wien, Presseclub Concordia

Das KDZ - Zentrum für Verwaltungsforschung und Foster Europe diskutierten gemeinsam mit inernationalen und nationalen ExpertInnen die Herausforderungen der zukünftigen EU-Regionalpolitik ab 2020.


Agenda (gekürzt)

Begrüßung und Eröffnung der Konferenz (Stefan August Lütgenau)

Die EU-Regionalpolitik weiterentwickeln

  • Die EU-Kohäsionspolitik plus 2020 aus Sicht des Europäischen Parlaments (Kerstin Westphal)
  • Die Zukunft der EU-Kohäsionspolitik nach 2020 aus Sicht des Ausschusses der Regionen (Michael Schneider)

Neue Anforderungen an die EU-Regionalpolitik 2020+

  • Die Wirkung der Finanzinstrumente – ein Erfolgsmodell? (Györgyi Nyikos)
  • EU-Macro-regions: A Success Story for the next Decade? (Bo Andersen)
  • EU-Structural Policy 2020+: Challenges when Targeting Functional Areas (Magdalene Häberle)
  • Eine Regionalpolitik für die „Zukunft Europas“ – Gedanken zum Weißbuch der Europäischen Kommission (Thomas Prorok)

Bedarfe von Regionen und Städten an die EU-Regionalpolitik 2020+

  • Herausforderungen der EU-Regionalpolitik am Beispiel Spaniens (Mario Kölling)
  • Die Regionalpolitik 2020+ aus Bundessicht Vorbereitung der Österreichischen EU-Präsidentschaft (Georg Schadt)
  • Erfahrungen und Anforderungen der Regionen am Beispiel Niederösterreichs (Henriette Leuthner)
  • Erfahrungen und Anforderungen der österreichischen Städte (Melanie Lutz)

Die zentralen Ergebnisse folgen in Kürze.


Hier finden Sie Sie den Link zur Presseaussendung.


Die Beiträge der Referenten bzw. ergänzende Unterlagen stehen Ihnen hier als Download zur Verfügung: