Kommunale Freizeitinfrastrukturen am Beispiel Sport Unterlage für den Österreichischen Städtetag 2017

Mit freundlicher Unterstützung von Pokey/Pixabay

Der Sport hat sich in den letzten Jahren zusehends zu einer gesellschaftlichen Querschnittsmaterie entwickelt. Dementsprechend betreffen Sportangebote und Sportbedarfe neben dem klassischen Trainings- und Wettkampfbetrieb immer stärker auch die Bereiche Gesundheit, Kinder- und Jugendhilfe, Bildung und Schule, Freizeit- und Stadtentwicklung sowie Seniorenpolitik und Integration. Vorliegendes Grundlagenpapier widmet sich der Frage nach zukunftsfähigen Finanzierungs- und Betreibermodellen von kommunaler Sport- und Freizeitinfrastruktur. Es ist als Arbeitskreis-Unterlage konzipiert und beinhaltet:

  • einen Überblick über Organisation, Finanzierung, Leistungen und Auslastung kommunaler Sport- und Freizeiteinrichtungen in Österreich;
  • drei Fallbeispiele von Bäderkooperationen, die hinsichtlich ihrer Stärken, Herausforderungen und Übertragbarkeit untersucht wurden;
  • eine Gemeindebudgetanalyse für den Sportbereich;
  • Diskussionsimpulse für die Organisation und Finanzierung von Sport- und Freizeitinfrastrukturen.
Schriftreihe: 
KDZ-Studien
Jahr: 
2017