Digitalisierung der Arbeitswelt in Städten

Digitalisierung in der Arbeitswelt von Städten Foto: Shutterstock

Dieses Paper dient als Hintergrundpapier für den AK 4 am Städtetag 2018 des Österreichischen Städtebundes in Feldkirch.

Es gibt derzeit keinen Zweifel: „Digital ist das neue Bio!“. Die Digitalisierung ist im Kommen und sie wird in den nächsten Jahren in Wirtschaft und Gesellschaft rasch voranschreiten. Sie hat das Potenzial, auch in den Kommunen einen weitreichenden Paradigmenwechsel einzuleiten. Die Digitalisierung wird vielfach als eine disruptive Entwicklung beschrieben, die in ihrer Wirkung ähnlich der industriellen Revolution Wirtschaft und Gesellschaft und somit letztlich auch die Kommunen und ihre Verwaltungsorganisationen ganz grundlegend verändern könnte.

Dabei ist die Digitalisierung kein einfach zu fassendes Phänomen. Die Digitalisierung ist einer-seits Treiber und gleichzeitig aber auch Ermöglicher neuer städtischer Entwicklungen, indem die Technik ganz neue Lösungen für kommunale Aufgaben realisierbar macht. Digitalisierung findet auf unterschiedlichen Ebenen kommunaler Politik statt und wird erst dadurch „begreifbar“ wenn man sich die verschiedenen Facetten der Digitalisierung vor Augen hält.

Wie sich dieses Phänomen in der Arbeitswelt der Kommunen niederschlägt wird in diesem Hintergrundpapier zum Arbeitskreis 4 "Digitalisierung - wie weiter mit Ausbildung und Infrastruktur?" zusammengefasst.

 

Schriftreihe: 
KDZ-Studien
Jahr: 
2018