Aufgabenerfordernisse der Gemeinden und Mittelverteilung im Gemeinde-Finanzausgleich

Diese Studie wurde anlässlich des Österreichischer Städtetags 2014 erstellt. Mit dem System des Gemeinde-Finanzausgleichs wird die finanzielle Ausstattung der Gemeinden weitgehend geregelt. Das geltende Finanzausgleichsgesetz des Bundes (FAG 2008) schafft zunächst eine einheitliche Basis für die eigenen Abgaben und für die Verteilung der Mittel des Steuerverbundes (Ertragsanteile), weiters werden auch Transfers des Bundes an einzelne Gemeinden, die Gemeinde-Bedarfszuweisungen sowie die Landesumlage geregelt.

Die Analyse prüft, inwieweit sich die einzelnen Regelungen im Finanzausgleichsgesetz, die Regelungen im gesamten Gemeinde-Finanzausgleich sowie die aufgabenbezogenen und finanzwirtschaftlichen Verflechtungen zwischen Ländern und Gemeinden auf die Gemeindefinanzen auswirken.

Schriftreihe: 
KDZ-Studien
Jahr: 
2014