Aufgabenerfordernisse der Gemeinden und Mittelausstattung im Gemeinde-Finanzausgleich

Kleiner Bub sitzt vor Aufgaben

[Juni 2014] Die diesjährige KDZ-Studie für den Österreichischen Städtetag 2014 steht im Zeichen des Finanzausgleichs. Im Mittelpunkt steht dabei die Fragestellung, inwieweit die Aufgaben der Gemeinden voneinander abweichen und ob diesbezüglich eine ausreichende finanzielle Ausstattung aus dem Finanzausgleich gegeben ist. Dabei wurden ausgewählte Kriterien (EinwohnerInnen-Klassen, Bundesländer, Bevölkerungsentwicklung, Siedlungsdichte, städtischer/ländlicher Raum, PendlerInnensaldo) herangezogen und sowohl die Netto-Ausgaben als auch die Mittelausstattung im Finanzausgleich betrachtet. Ergänzend wurden auch Aspekte des Grauen Finanzausgleichs diskutiert. Schließlich wurden Eckpunkte eines Reformkonzepts für den Gemeinde-Finanzausgleich entwickelt.

Ergänzend zu dieser Studie folgen in Kürze Studien zu den Themen „Mehrbelastungen der Städte im Grauen Finanzausgleich“, „Kritische Aspekte zum Finanzausgleichsgesetz“ und „Förderungen im städtischen und ländlichen Raum“.