Umfrage SDGs & Entwicklungszusammenarbeit in Österreichs Gemeinden

[Dezember 2017] Das KDZ hat im Auftrag des Österreichischen Städtebundes eine Online-Befragung zum Thema Sustainable Development Goals (SDGs) und Entwicklungszusammenarbeit (EZA) durchgeführt. Die Erhebung fand im September 2017 unter den Mitgliedern des Österreichischen Städtebundes statt. Die Umfrage wurde anlässlich eines Workshops in Innsbruck im November präsentiert.

Knapp zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Umsetzung der SDGs in den österreichischen Städten (noch) nicht angekommen ist. Die Umfrage führte auch ein generelles Informationsdefizit der Städte und Gemeinden zutage. Bei eingen finden sich Ziele bereits in den politischen Programmen, Strategien und Leitbildern der Städte wieder (z. B. Ziele 3, 9, 4 und 5). Es gibt eine grundlegende Bereitschaft SDGs auf kommunaler Ebene zu implementieren, hier müssten die Wirkungen der SDGs verstärkt ins

Bewusstsein der Kommunalverwaltung getragen werden.

Die Frage nach dem Nutzen der SDGs wurde folgendermaßen gereiht:

  • Die SDGs stärken die ganzheitliche und globale Sichtweise in der Kommunalpolitik.
  • Die SDGs richten den Fokus der Stadt auf die langfristige Wirkung von Maßnahmen zum Wohle der kommenden…
  • Die SDGs geben einen Rahmen für die städtische Entwicklung vor.
  • Die SDGs geben der Umwelt eine Stimme bei kommunalpolitischen Entscheidungen
  • Die SDGs steigern das Verantwortungsbewusstsein der städtischen AkteurInnen.
  • Die SDGs sorgen für eine gute Lebensqualität aller BewohnerInnen unserer Stadt.
  • Die SDGs wirken völkerverbindend und bilden eine zentrale Basis für eine friedliche Weltengemeinschaft.

In beinahe der Hälfte der befragten Städte hat EZA nur geringe oder keine Bedeutung. Nur jede dritte befragte Stadt arbeitet direkt mit Städten und Gemeinden oder Organisationen in Zielländern zusammen. Einzelne Leuchtturmprojekte geben jedoch Hoffnung.

Denn der Mehrwert von Entwicklungszusammenarbeit liegt auf der Hand:

  • Kultureller, sportlicher und wirtschaftlicher Austausch sowie Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung
  • Gegenseitiges Verständnis.
  • Wirtschaftliche Effekte.
  • "faire Beschaffung, finanzielle Beteiligung der Stadt bei Eröffnung eines Weltladens, Bewusstseinsbildung (Gemeindezeitung, Schulworkshops...)"
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für die Anliegen der EZA.

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