FPM 2013-03

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Mit dem Begriff „Gemeinschaftsstraße“ soll in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine einheitliche Definition für Konzepte, die auf dem Prinzip des gemeinsam genutzten Raums beruhen, etabliert werden. Hierzu werden in diesem Beitrag die Eckpunkte der Broschüre „...

Bogner, Jennifer, Robatsch, Klaus
RFG 10(2013), 1, S. 41-44
2013
6085

Radfahren ist günstiger als andere Verkehrsmittel, es unterstützt die körperliche Fitness, ist umweltfreundlich, man ist unabhängig von Fahrplänen, erspart sich die Parkplatzsuche und ist im innerstädtischen Verkehr oft schneller am Ziel. Diese Vorteile sind der Bevölkerung...

Scheiner, Joachim, Witte, Hanna
Raumplanung 167(2013), S. 46-50
2013
6084

Um im Bereich der interdisziplinären Stadtentwicklung voneinander zu lernen, arbeiten die drei Halbmillionenstädte Bremen, Leipzig und Nürnberg seit 2008 in der Partnerschaft „koopstadt“ mit unterschiedlichen Formaten und Akteursgruppen langfristig zusammen. Steuerungsgremium...

Bege, Stefan, Heinig, Stefan, Sünnemann, Arne
Raumplanung 2013, 167, S. 40-45
2013
6083

In einer aktuellen Arbeiterkammer-Studie zu den „smart cities“ werden einige Modellprojekte in Österreich vorgestellt und vier Hauptforderungen formuliert. Zentrales Ziel einer Smart City ist auf jeden Fall, das Gesamtsystem einer Stadt gleichzeitig energetisch wie ökonomisch...

Braun, Hans
Kommunal 2013, 5, S. 52-57
2013
6082

Eine Stärkung des ländlichen Raums kann durch die gezielte Förderung der Gastronomie und des Tourismus in einer Region bewirkt werden. Die touristische Attraktivität einer Gemeinde führt neben erhöhter Bekanntheit, Standortattraktivität und Image auch zu erheblichen Chancen...

Azrak, Adnan
Stadt und Gemeinde interaktiv 68(2013), 3, S. 74-76
2013
6081

Energiekosten gehören zu den größten Ausgabenblöcken von Kommunen. Die Stadt Langen im Landkreis Cuxhaven hat in einem zukunftsweisenden Projekt aufgezeigt, dass ökologisches Handeln auch ökonomische Vorteile erbringt: Durch die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-...

Krüger, Thorsten
Stadt und Gemeinde interaktiv 68(2013), 4, S. 126-128
2013
6080

Um die steuerrechtlichen Konsequenzen von Gemeindefusionen klar abzugrenzen, erfolgte eine Anpassung von Art. 34 Budgetbegleitgesetz 2001 durch das BGBl. I 2013/5, indem Gemeindefusionen in den § 3 aufgenommen wurden. Durch diese Sonderbestimmung für Gemeindefusionen kommt es...

Enzinger, Alexander, Prinz, Irina
RFG 10(2013), 1, S. 26-31
2013
6065

Das Urteil des Bundesfinanzhofs im November 2011 hinsichtlich der Umsatzsteuerpflicht von Beistandsleistungen hat zu einem starken Richtungswechsel der Judikative geführt. Beistandsleistungen sind Leistungen, die eine juristische Person öffentlichen Rechts an eine andere...

Gohlke, Maik, Rudert, Axel
Der Gemeindehaushalt 114(2013), 4, S. 85-88
2013
6064

Ist eine Umstellung des Buchführungsstils in der öffentlichen Verwaltung überhaupt nötig? Reicht eine Ergänzung der Kameralistik um eine Vermögensrechnung unter Wahrung der Vorgaben von B-VG, F-VG und VRV für eine transparente Darstellung der Gemeindefinanzen nicht aus? Dem...

Klug, Friedrich
ÖHW 54(2013), 1-3, S. 106-112
2013
6063

Seit Einführung der Doppik in Deutschlands Kommunen ist die Berechnung des Eigenkapitals einer Gemeinde möglich. Dabei zeigt sich eine große Spannbreite unter den Städten. Es gibt Städte mit einem Eigenkapital in der Höhe von mehreren Milliarden Euro und andere Städte weisen...

Hansmann, Marc
Der Gemeindehaushalt 114(2013), 5, S. 97-100
2013
6062

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