„Bürokratiefreie Zone“ Stadt?

Erfolgreiche Kommunalpolitik stärkt die Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit der Unternehmen wie auch der Region. Im vorliegenden Beitrag wird beschrieben, wie die Städte mit dem erfolgreich angewendeten Standardkosten-Modell (SKM) die Bürokratiekosten reduzieren und die Dienstleistungsorientierung erhöhen können. Neben administrativen Kosten, können auch die Kosten, die der Gemeinde durch Vorgaben von Bund und Land anfallen, gemessen werden. Die Methode basiert auf drei Größen: den Informationskostenbelastung der Kommunen, den Belastung der BürgerInnen und/oder Unternehmen für laufende Informationsleistungen wie auch verfahrensbedingten Mehrkosten. Kostengrößen werden erstmals nachvollziehbar transparent und damit Gegenstand von Optimierungsüberlegungen.

Autor/Herausgeber: 
erschienen in: 
Zeitschrift für Kommunalfinanzen 57(2007), 12, S. 265-272
Jahr: 
2007
Bestellnummer: 
4191